Über mich
Vom Skeptiker zur Überzeugungstäterin
Ich gehörte selbst zu den Menschen, die über Homöopathie gelacht haben – Zuckerkügelchen, Einbildung, Placebo. Ich kannte alle Argumente und habe sie selbst benutzt. Dann kam Morpheus.
- In Ausbildung zur Tierheilpraktikerin
- 3 Jahre Eigenrecherche
- Schwerpunkt Tierhomöopathie
- Netzwerk aus echten Experten
Meine Geschichte
Drei Jahre, die alles verändert haben
Wie Morpheus zu mir kam
Ich habe mir meine Züchterin bewusst ausgesucht – ich wollte einen Welpen, der sozialisiert mit anderen Tieren aufwächst. Pferde, Hunde, das ganze Leben. Kein Zwinger, kein isolierter Welpe. Das war mein erster ganzheitlicher Gedanke, bevor ich wusste, dass ich ganzheitlich denke.
Eigentlich war ein anderer Welpe aus dem Wurf vorgesehen. Doch den bekamen wir nicht: Sein Ohr war beim Spielen eingerissen, wuchs nicht mehr zu und musste amputiert werden. Und da war Morpheus – der Welpe, der zu mir gekommen war. Der sich mich ausgesucht hatte, nicht andersherum.
„Tiere suchen sich ihren Menschen aus. Da bin ich mir inzwischen sicher.“
Der lange Kampf
Mit einem Jahr fingen Morpheus’ Ohrenprobleme an. Was harmlos aussah, wurde zu einem Kampf, der drei Jahre dauern sollte. Antibiotika und Ohrenspülungen brachten keine dauerhafte Besserung. Apoquel half nicht. Wir haben jede erdenkliche Futterumstellung probiert – Ente, Wasserbüffel, eine Proteinquelle nach der anderen – mit bestenfalls minimaler, nie wirklicher Besserung. Sein Immunsystem wurde dabei immer instabiler.
Irgendwann fand ich einen Tierarzt, der auch einen Tierheilpraktiker in der Praxis hatte. Die Diagnose: Allergie. Die Lösung: Desensibilisierung und eine regelmäßige Spritze. Und bei jedem Besuch derselbe Satz: „Allergien gehen nie weg. Er braucht immer die Spritze.“
„Morpheus bekommt heute keine Spritze mehr. Seine Allergien sind weg. Nicht ‚gemanagt‘ – weg. Wer Recht hatte, hat die Zeit entschieden.“
Der Wendepunkt
Der Wendepunkt kam nicht vom nächsten Medikament, sondern von einem Perspektivwechsel: Ich habe aufgehört, einzelne Symptome zu jagen, und angefangen, seinen ganzen Körper zu betrachten. Der erste Schritt war eine Ausleitung – den Körper zuerst von aufgestauten Belastungen befreien, bevor weitere Mittel greifen können. Parallel dazu Darmsanierung, Rohfütterung beendet, selbst gekocht. Erst dann ging es wirklich bergauf.
Heute, kurz vor seinem 8. Geburtstag, ist Morpheus gesund. Ich koche bis heute für ihn – nicht weil ich müsste, sondern weil mir seine Gesundheit das wert ist. Diese drei Jahre haben mich nicht durch ein Diplom zur Expertin gemacht, sondern durch das, was tatsächlich funktioniert hat, wenn nichts anderes mehr half.
Der Weg von Morpheus
Drei Jahre, drei Phasen
Kein Vorher-Nachher-Versprechen – sondern ein echter Weg, dokumentiert am eigenen Hund.
1 Die Leidenszeit Die Hundemütze als Notlösung.
Sie sollte verhindern, dass er sich beim Kopfschütteln die Ohren aufschlägt – aber keine Antwort auf die eigentliche Frage: Warum ist sein Immunsystem so aus dem Gleichgewicht?
2 Der Prozess Darm sanieren, Ursache angehen.
Ernährung umgestellt, Belastungen ausgeleitet. Die alten Spuren sind noch da – aber er findet Schritt für Schritt zurück zu sich.
3 Heute Gesund, frei, mit wachem Blick.
Mit fast 8 Jahren: glänzendes Fell, klare Augen, keine Ohrenprobleme mehr. Ich koche bis heute für ihn – aus Überzeugung.
Seit dem ersten Tag ein Team
Warum ich das mache
Dieses Angebot ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern aus Liebe zu meinem Hund. Was als verzweifelte Suche nach einer Lösung für Morpheus begann, soll anderen Hundehaltern nicht erst nach Jahren zur Verfügung stehen.
Mein Anspruch: Jeder Hundehalter, der bereit ist, sich wirklich mit der Gesundheit seines Hundes zu beschäftigen, soll Zugang zu diesem ganzheitlichen Wissen bekommen – unabhängig vom Wohnort.
Aufgeben war keine Option – weil die Liebe zu meinem Hund einfach stärker war.
Ehrlich zu meiner Qualifikation
Ich habe keine formale Ausbildung zur Tierheilpraktikerin abgeschlossen und stelle das offen dar: Ich bin in Ausbildung zur Tierheilpraktikerin mit Schwerpunkt Tierhomöopathie. Mein eigentliches Wissen stammt aus drei Jahren intensiver Eigenrecherche – jeden Abend, stundenlang, parallel zu Morpheus’ Krankheit. Für chiropraktische Fragen arbeite ich mit einem erfahrenen Tier-Chiropraktiker zusammen.
Diese Ehrlichkeit ist Teil meiner Arbeit: Ich verkaufe keine Ideologie und keine Heilversprechen. Ich teile, was ich selbst durchlebt und was tatsächlich funktioniert hat.
„Kein Zertifikat, keine Ausbildung. Drei Jahre lang jeden Abend recherchiert, gelesen, ausprobiert, beobachtet. Das ist mein Abschluss.“
Sollen wir uns kennenlernen?
Erzähl mir von deinem Hund – im Erst-Check schauen wir gemeinsam, wo die Ursache liegen könnte.
„Ich war da, wo du jetzt bist. Und ich weiß, wie es weitergeht."